Songtext:
Das ist, was ich / Ertu Blak ★

2016

 

Part 1:

Das ist, was ich, was ich, was ich am Meisten mach‘.
Ich gebe Gas, weil mein Zug nicht entgleisen darf!
Motiviert, seit ich in meine Hand dieses Eisen nahm.
Ob das Schicksal meine Welt in ihre Einzelteile warf? (egal)
Es schadet nichts, nur es macht einen eisenhart!
Man wird stolz darauf, du willst wissen was das heißen mag?
Das heißt ich leiste was, denn ich nutze meinen Tag!
Sie stemmen sich zwar gegen dich, auf ihre dreiste Art.
Es gibt vielleicht Dinge, die ihr nicht versteht,
doch es macht seinen Sinn, da es mich wiederbelebt.
Und ich geh‘ zum Trotz und Wider mein Weg!
Und ich schlag‘ einmal zu und dein Kiefer hängt schräg!
Wenn du was erreichen willst, musst du etwas tun.
Nein, ich habe keine Zeit um mich auszuruhen.
Deshalb verlass‘ ich das Haus mit Schuhen
und sorge für mein Haus mit Pool, ah!

Refrain 1: (2x)

Das ist, das ist, was ich, was ich, am Meisten mach‘!
Alter du weißt, du weißt, ja, ich bleib‘ heut‘ Nacht!
Ich bleibe wach und ich zähl‘ die Sterne!
Das sind Träume – Träume von der Ferne!

Part 2:

Das ist, was ich, was ich, was ich am Meisten mach‘.
Du willst rappen, ja, is‘ klar und dann schreibste ab.
Sie können mir nichts, weil ich Stärke in den Lines hier fand,
doch mit viel Erfolg zieht es nach und nach die Feinde an.
Ich kenne keine Angst – ich guck‘ euch leise an.
Ich rede nicht drum herum, weil ich auch schweigen kann!
Jeden Tag am Pushen – Jeden Tag der gleiche Drang!
Doch bei euch läuft jeden Tag nur der gleiche Schmarrn.
Das sind nun‘mal Dinge, die mir nicht mehr stehen.
Ja, ich frage mich, wieso sie zu mir nicht mehr steht?
Doch was soll‘s, weil mein Herz gefriert – überlebt,
weil ich die Zeit auch mit diesem Stück Papier übersteh‘!
Ein, zwei Mal drüber geh‘, denn dann ist es gut.
Diese Menschen, sie haben mich, ich denke, schon verflucht!
Ich steh‘ am Anfang, so wie ein junger Bub.
Es geht stetig voran – Ein fahrender Zug!

Refrain 2: (4x)

Das ist, das ist, was ich, was ich, am Meisten mach‘!
Alter du weißt, du weißt, ja, ich bleib‘ heut‘ Nacht!
Ich bleibe wach und ich zähl‘ die Sterne!
Das sind Träume – Träume von der Ferne!

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©Ertu Blak 2015